Unsere Autoren im Spiegel der Presse


»"Der Reisende" ist eine Flaschenpost der Exilliteratur.[...] Eine wundersam traurige Parabel. Was Ulrich Alexander Boschwitz in seinen jungen Jahren in Deutschland und auf der Flucht gesehen hat, wird in diesemRoman zu einer überragenden und doch leisen Monografie der Gewalt, in der noch die feinsten Nuancen der Macht beschrieben sind.« Paul Jandl, Neue Zürcher Zeitung, 02.07.2018

»Ulrich Alexander Boschwitz' Roman aus den dreißiger Jahren ist von mitreißender Aktualität.[...] Die Geschichte des Juden Otto Silbermann [...] ist so brandaktuell wie zeitlos.[...] Man muss kein Prophet sein, um vorherzusagen, dass "Der Reisende" bald in der Schule gelesen und diskutiert wird. Das wird helfen.« Ralf Bönt, Die Zeit, 14.06.2018

"Der Reisende" — Die Wiederentdeckung des Ulrich Alexander Boschwitz

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»Ein atmosphärisch dichtes Stück avancierter Kriminalliteratur.«
Heinz Sichrovsky in ORF III "erLesen" (Fernsehen) 
»Pfiffiger Kommissar, toll geschrieben, viel Zeitkolorit, spannend …«
Nicole Förster / Deutschlandfunk Kultur „LesArt: Straßenkritik“ 
»Der zweite Fall mit dem ebenso verbitterten wie empathischen August Emmerich besticht wie der erste durch historische Präzision und große atmosphärische Dichte. Klasse geschrieben ist er auch noch. Und nicht zu vergessen: saumäßig spannend.«
Stephan Bartels / Brigitte

Alex Beer — "So geht Krimi!"

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Die Geschichte, die Burghart Klaußner darin erzählt, ist die einer Schicksalsgemeinschaft. Eine, die Züge wahrer Begebenheiten in sich trägt und, fast nebenbei allerdings, auch einen Ausschnitt deutscher Geschichte reflektiert.
Maike Schiller, Hamburger Abendblatt

»[Vor dem Anfang] erzählt einen wichtigen Moment unserer Geschichte – ohne Pathos und ohne echte Helden [...] Das Prinzip [des] Buches: Die Vergangenheit nehmen, um die Gegenwart zu verstehen. [...] Burghart Klaußner macht unsere Gegenwart reicher – an Geschichten über unsere Geschichte.« Julia Westlake, NDR Kulturjournal

 

 

Burghart Klaußner — Das Romandebüt des großen Schauspielers

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»Der 56-Jährige schont sich nicht, er spricht über Selbstzweifel (...), kehrt dann aber immer wieder zum alten Kampfgeist zurück, zum Stolz auf die verbliebene, stark geschrumpfte Opposition zu Erdoğan (...).« Christiane Schlötzer, Süddeutsche Zeitung, 10.10.2017

»Can Dündars aktuelles Buch ist eindrucksvoll. Voller Eindrücke, Gefühle, Gedanken, scharfen Analysen. Eine Mischung aus politischen und ganz persönlichen Gedanken. (...) Lesenswerte, ehrliche Momentaufnahme.« Daniella Baumeister, hr2 Kultur, 29.11.2017

Can Dündar — "Ich gehöre nirgends mehr hin" Can Dündar nach Stefan Zweig in der ZEIT

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»Geschichten, die Mut machen«
Maxi, 09.08.2018

»Großartig«
Für Sie, 27.08.2018

Cecelia Ahern — 30 brüllende Frauen und ein Herzensobjekt

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»Die Trisolaris—Trilogie ist keine gefällige Unterhaltung, sondern literarisch anspruchsvolle, intelligente Science-Fiction, die existenzielle Fragen verhandelt. ... Man wird von diesem zukünftigen Klassiker auf hohem Niveau unterhalten.« Anke Groenewold, Neue Westfälische (07.04.2018)

»Das ist Science-Fiction auf wissenschaftlich und literarisch höchstem Niveau. Egal, wie sich der Leser die Zukunft vorstellt, der Autor denkt noch fantasievoller, exotischer, raffinierter.« Bettina Jäger, Ruhr Nachrichten (18.04.2018)

Cixin Liu — Für die Verfilmung seiner SF-Trilogie zahlt Amazon 1 Milliarde US Dollar

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»Es gibt mehrere Gründe, dieses Buch zu mögen. Dass es gut recherchiert und gut geschrieben ist, ist der eine; vor allem aber, dass es die nicht wenigen Einblicke in tragische Dimensionen unserer Existenz mit viel Humor verknüpft.« WDR 5, Bücher, Martin Krumbholz (14.04.2018)

»Eine Romanbiografie, die das Rock-Idol einfühlsam von innen heraus porträtiert - in der Ich-Form. Das gelungene Experiment ist nicht nur ein Leckerbissen für Fans.« Dresdner Morgenpost am Sonntag (08.04.2018)

David Foenkinos — Being John Lennon – im Kopf des Beatle

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»Vor allem ist er [Dogan Akhanli] ein großartiger Erzähler, geschickt verbindet er Betrachtungen zu Kultur und Geschichte mit eigenen Erlebnissen.« Thomas Urban, Süddeutsche Zeitung

»Als Dokument zum Verhältnis der Türkei zu Menschenrechten bietet das Buch wichtige Innenansichten aus der politischen Verfolgung.« Jan Schliecker, Choices

 

 

Dogan Akhanli — "Journalismus ist ein Verbrechen geworden"

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“Schulz ist ein Meister der Milieubeschreibung.” Die Zeit

"Anmut und Feigheit" ist ein zärtliches Buch, eines mit ständig wechselnden Blickwinkeln, eine Schule der Empathie."
"Es ist unser NDR Buch des Monats."
Joachim Dicks, NDR

 

Frank Schulz — Liebe ist nichts für Feiglinge

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»Henschels Schlosser-Romane nehmen den Leser mit auf eine Zeitreise, die für Deutsche seiner Genreation auch ein Ausflug in die eigene Vergangenheit ist.« Goethe-Institut

»Seine Romanchronik sucht in der Literaturgeschichte ihresgleichen.« Guido Speckmann, neues deutschland, 11.04.2017

Gerhard Henschel — Martin Schlosser - endlich erfolgreich

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 "Dass "Bungalow" vergangene Woche für den Deutschen Buchpreis 2018 nominiert wurde, besitzt [...] seine absolute Richtigkeit."
Jochen Overbeck, SPIEGEL ONLINE

Helene Hegemann — Von "Axolotl Roadkill" zur Liebe im Bungalow

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»Meisterhaft und voller Zauber, ein Pageturner!« The New York Times
»Bahnbrechend! Helden, mit denen man unweigerlich mitfühlt.« Chicago Tribune
»Mitreißend, bewegend und nicht aus der Hand zu legen.« The Bookseller
»›Manhattan Beach‹ wird Sie hineinziehen und auf seinen Wogen hinwegtragen.« The Guardian

Jennifer Egan — Ein Meisterwerk über das vibrierende New York der 30er- und 40er-Jahre

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»Das ist sehr intelligente, amüsante Unterhaltung auf hohem Niveau, die zudem politisch bildet.«
Denis Scheck in ARD »druckfrisch« (02.09.2018)
»Auch im neuen Band schwankt die Storyline wieder zwischen hanebüchen und herrlich. Die Begegnungen mit den Weltbeherrschern waren schon im ersten Band Höhepunkte schwedischer Lachkunst. Diese Sehnsucht, das Leben leichtzunehmen, alles jederzeit für möglich zu halten, immer nur das Gute zu erwarten, statt stets das Schlechteste zu befürchten, das ist das wesentliche Geheimnis des Erfolgs seiner Bücher und dieses greisen Helden.«
Volker Weidermann im SPIEGEL (01.09.2018)
»Auch Jonassons vierter Roman ist ein haarsträubender Spaß mit vielen Sackgassen, in denen die Hauptfiguren landen und aus denen Allan sie mit Chuzpe und irren Ablenkungsmanövern immer wieder hinausführt. Ein Schelmenroman reinsten Wassers wie seine Vorgänger.«
Hamburger Abendblatt (31.08.2018)

Jonas Jonasson und Joachim Król — Der Hundertjährige, Kim Jong-un, Angela Merkel, Donald Trump und die Atomwaffe

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»Klaus Brinkbäumers ›Nachruf auf Amerika‹ gehört zu den besten Werken, die aus deutscher Sicht auf die Entwicklung jenseits des Atlantiks blicken.« Hannoversche Allgemeine Zeitung, 09.06.2018

»eine sehr stoff- und lehrreiche Collage« Konstantin Sakkas, Der Tagesspiegel, 23.05.2018

Klaus Brinkbäumer — Das alte Amerika ist verschwunden

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"Umweltaufklärung, die sich spannend wie ein Krimi liest – dafür steht die norwegische Schriftstellerin Maja Lunde." MDR KULTUR

Maja Lunde — Was bleibt, wenn das Wasser weg ist?

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»Einfach bärbelhaft« Titanic, 01.05.2018

»Das […] Buch strotzt geradezu von komischen Einfällen die so schräg, so verdreht sind, dass man sich vor Lachen verbiegt und es einem doch […] gruselig wird.« Stephan Schwammel, Eschborner Stadtmagazin, 05.06.2018

Marie Reiners — "Mord mit Aussicht": Die Drehbuch-Autorin im Gespräch mit Dora Heldt

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Dies ist das mit Abstand interessanteste Gesprächsbuch zwischen einem Vater und einem Sohn, das man sich jetzt, in der deutschen Gegenwart, denken kann … ein wichtiges Buch. Julia Encke, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung

Dieses Buch ist ein lauter, öffentlicher Befreiungsschlag. Der Versuch des Sohnes, die eigene Geschichte zu erzählen. Auch die Verletzung. Die Scham. Das Gespräch ist auf den ersten Blick – und auf den zweiten und dritten auch – eine erzählte Autobiografie des Vaters. Volker Weidermann, Der Spiegel

Ein Band, der es in sich hat. Informativ, persönlich und kurzweilig. Ideal für Leser, denen an deutscher Geschichte im Allgemeinen und an Martin Walsers Werk im Besonderen gelegen ist. Martin Oehlen, Frankfurter Rundschau

Martin Walser & Jakob Augstein — Vater und Sohn nehmen "Das Leben wortwörtlich"

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»Der Schatten ist ein raffiniert inszeniertes Versteckspiel (...) Die Autorin beweist nicht nur ein Gespür für spannende Geschichten mit Tiefgang. Sie verfügt außerdem über einen exquisiten Stil und eine bildstarke Beobachtungsgabe.« Kölner Stadt-Anzeiger

»Eine Geschichte, die nicht bloß ein packender, cool inszenierter Psychothriller ist - sondern auch ein glasklarer Kommentar zu wichtigen Themen der Zeit, zu #metoo etwa und zur Problematik der Privatsphäre in Zeiten der Digitalisierung. Vor allem bietet "Der Schatten" aber eines: Tolle Unterhaltung.« Ulrich Noller

»Ein Buch, das man kaum aus der Hand legen kann.« ZDF Mittagsmagazin

 

 

Melanie Raabe — Die Meisterin der Spannung und der falschen Fährten

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»Die Erkenntnisse sind in griffigen, pointierten (Schlüssel-)Sätzen zusammengefasst, in diesem Buch erweitert um längere, fundamentale Texte.« Lieselotte Banhardt, BUCHPROFILE/MEDIENPROFILE

Oskar Holzberg — Die Liebe - das seltame Ding?

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"Dass dieser Roman zu einem vielschichtigen, mitunter wohltuend sperrigen Ereignis wird, hat viel mit Inger-Maria Mahlkes Sprache zu tun. Die ist aufgeraut, hier und da von spartanischer Schlichtheit; die hat kein Gramm Fett angesetzt, ist scheinbar eingängig und bietet doch Widerhaken, wohin das Auge blickt. Auch das macht «Archipel» zu einem bemerkenswerten Buch." Rainer Moritz, NZZ

Philipp Weiss erhält für „Am Weltenrand sitzen die Menschen und lachen“ den Klaus-Michael Kühne-Preis 2018 — Die erste Preisträgerin Inger-Maria Mahlke ist Ehrengast bei der diesjährigen Verleihung des Klaus-Michael Kühne-Preises

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»Ein aufrüttelndes Buch, weniger durch polemische Anklagen, mehr durch die Dringlichkeit, die in jedem Kapitel steckt.« Galore (06.06.2018)

»Ein Buch zu rechten Zeit.« Hannoversche Allgemeine (07.06.2018)

Richard David Precht — "Wir müssen lernen, menschlich zu bleiben"

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»Ein blendendes Debüt. Hamilton zeigt uns die überschäumende Hoffnung der Bewegung und gleichzeitig ihren niederschmetternden Kummer. Und er stellt die zeitlose Frage, was die Lebenden den Toten schulden.«Naomi Klein»Ein bewegender, klarer und schlauer Roman über politische Unschuld und Angstlosigkeit. Das fiktive Porträt der Revolution ist nichts anderes als bahnbrechend.« Richard Ford

Robert Omar Hamilton — Ägypten: "Das fiktive Porträt der Revolution ist nichts anderes als bahnbrechend." Richard Ford

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"Ein Buch, das einen enormen Sog ausübt, indem es Tote buchstäblich lebendig macht." Denis Scheck, Tagesspiegel, 09.07.18

"Ganz egal, wie ein Mensch gelebt hat und gestorben ist, alle haben hier das gleiche Rederecht. Der Existenzialismus des Robert Seethaler ist auf eine sehr selbstverständliche Weise demokratisch … Die Toten selbst nehmen ihren Tod alle sehr gelassen. Und das ist vielleicht das Schönste und irgendwie Tröstliche an diesem großen kleinen Buch." Katharina Granzin, Tageszeitung, 09.07.18

"Robert Seethaler hat sich profiliert als Erzähler, der vom Leben der Menschen mit einer lakonischen Weisheit erzählt, die sich einer gleichsam posthumen Draufsicht auf eine Menschenexistenz verdankt, einer souveränen Distanz, die mit intimster Vertrautheit einhergeht." Wolfgang Schneider, Deutschlandfunk, 04.07.18

Robert Seethaler — "Diese unerklärliche Leichtigkeit des Schreibens ist so wohltuend" Andreas Platthaus, FAZ

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»Simone Buchholz hat es mit Fällen, die in St. Pauli spielen, in die erste Liga der deutschen Krimiautoren geschafft.« Andrea Müller, Welt am Sonntag

»Diese Melancholie und nebelverhangene Stimmung ergeben mit dem eigenwilligen und besonderen Erzählstil von Simone Buchholz eine bestechende Mischung. Sie hat eine klar zu erkennende Erzählstimme, sie traut sich einen eigenen Stil zu und schafft dabei hinreißend eigenwillige Sprachbilder.« Sonja Hartl, Deutschlandfunk Kultur

Simone Buchholz — "Ich rauche noch drei bis acht Zigaretten" – Chastity Riley ist zurück

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»Wenn Timur Vermes‘ Erstlingswerk ER IST WIEDER DA böse, realistisch und komisch ist, so ist sein zweiter Geniestreich böser, realistischer und komischer.«
CHRISTOPH MARIA HERBST


„Ein großartiges Buch: lustig, böse, traurig!“ 23.08.2018, STERN

"Timur Vermes' neuer Roman "Die Hungrigen und die Satten" fesselt den Leser. Das Buch ist gnadenlos unterhaltsam." General-Anzeiger
 "Nach "Er ist wieder da" legt Timur Vermes mit "Die Hungrigen und die Satten" eine Gesellschaftssatire vom Feinsten vor, die unsere Realität schonungslos durchleuchtet und demaskiert." Deutschlandfunk Kultur
 "Timur Vermes ist wieder da. Mit seinem neuen Roman "Die Hungrigen und die Satten" hat er erneut einen Knaller abgeliefert - eine starke Gesellschaftssatire wie schon bei seinem erfolgreichen Debüt." hr1

Timur Vermes — Er ist wieder da – "böser, realistischer und komischer"! Christoph Maria Herbst

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"Es ist nicht zuletzt die gelungene Mischung aus Zeit- und Wirtschaftsgeschichte, Wissenschaft und Landschaftsschilderungen, die Ulla Lachauers Porträts so unterhaltsam machen."

Johannes Kaiser, Deutschlandfunk Kultur 

"Sie porträtierte vierzehn Imkerinnen und Imker – auf ihre eigene, sehr persönliche, sehr empathische und reflektierte Art und Weise. Herausgekommen ist ein Buch, das man nicht weglegen möchte, bevor man es nicht zu Ende gelesen hat."

Heidi Ossenberg, Badische Zeitung

Ulla Lachauer — "Von Bienen und Menschen" – Eine Reise durch Europa

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„Wolf Wondratscheks Erzählen ist Seelenarchäologie.“ Michael Kohtes, DIE ZEIT

"Die Sätze reihen sich aneinander wie die Töne einer einzigen langen Melodie. Was stilistische Eleganz betrifft, macht es dem fünfundsiebzigjährigen Klassenrüpel der deutschen Literatur so schnell keiner nach."
Ursula März, Deutschlandfunk Kultur

Wolf Wondratschek — "Noch waren ja die Geschichten nicht alle zu Ende erzählt."

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