Jo Nesbø kommt! Oliver Mommsen liest!

Wir freuen uns sehr, dass der „unumstrittene König des skandinavischen Kriminalromans“ (The Times) mit seinem neuen Thriller über die Gier nach Macht zum Harbour Front Literaturfestival kommt! Und wir freuen uns sehr, dass der wunderbare Schauspieler und Tatortkommissar Oliver Mommsen aus „MACBETH“ lesen wird:
 Inspector Macbeth ist ein harter Hund, der sein Revier sauber hält – Kriminellen gibt er keine Chance. Und doch gerät er auch in Versuchung, giert nach Geld, Macht und Respekt. Dafür ist er zu allem bereit – auch zu töten. Wer ist Täter? Wer ist Opfer? Ein Mann, eine Frau und die dunklen Kräfte des Begehrens - Jo Nesbø auf der Höhe seines Könnens!

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Wir freuen uns sehr über die Nominierungen unserer diesjährigen Harbour Front Autorinnen für den Deutschen Buchpreis!

Nino Haratischwili eröffnet das 10. Harbour Front Literatur Festival am 12.09. in der Elbphilharmonie und steht mit ihrem neuen Roman „Die Katze und der General“ auf der Longlist des Deutschen Buchpreises.
Helene Hegemann ist am 18.09. mit „Bungalow“ im Imperial Theater bei uns zu Gast.
Anja Kampmann ist für „Wie hoch die Wasser steigen“ auch für den Klaus Michael Kühne-Preis nominiert und stellt ihr Debüt ebenfalls am 18.09. beim 4. Debütantensalon im Nochtspeicher vor.
Inger-Maria Mahlke liest aus ihrem nominierten Roman „Archipel“ am 21.09. in der KLU. Die erste Preisträgerin des Klaus Michael Kühne-Preises liest im Rahmen der Preisverleihung für das beste Debüt 2018.
Wir gratulieren den Nominierten herzlich und wünschen viel Glück!

NEUE LOCATION FÜR JULI ZEH

Die Veranstaltung zieht um ins Altonaer Theater - Beginn: 20.30 Uhr. Die bereits gekauften Tickets behalten ihre Gültigkeit. Da der Saalplan übernommen wird, sind die Platznummern identisch.

Lanzarote am Neujahrsmorgen: Henning will mit dem Rad den Steilaufstieg nach Femés bezwingen. Seine Ausrüstung ist miserabel, Proviant nicht vorhanden. Während er gegen Wind und Steigung kämpft, rekapituliert er seine Lebenssituation. „Neujahr“ erzählt die atemberaubende Geschichte von zwei kleinen Kindern, die mitten im Ferienparadies in die Hölle geraten.
Die Juristin, Essayistin, kritische Intellektuelle und große Erfolgsautorin Juli Zeh im Gespräch mit NDR-Journalist Joachim Dicks über die existenzielle Frage, ob unser Leben bereits in der Kindheit vorbestimmt wird.

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Georgien: Eine literarische Reise

Fatma Aydemir und Lucy Fricke brachen 2017 auf Einladung von Nino Haratischwili, dem diesjährigen Eröffnungsgast des Harbour Front Literaturfestivals, und dem Goethe Institut zu einer Reise in ein unbekanntes Land auf: Georgien, Gastland der Frankfurter Buchmesse 2018. Dort trafen sie, zusammen mit vier deutschen Kollegen auf sechs georgische Vertreter ihrer Zunft. Sie erkundeten ein Land mit einer schnörkeligen Schrift und einer 15 Jahrhunderte währenden literarischen Tradition. Was sieht der fremde, was der eigene Blick bei der gemeinsamen Erkundung? Antworten sammelten sie in „Georgien. Eine literarische Reise“. Nun kommen Fatma Aydemir und Lucy Fricke wieder zusammen - diesmal sind sie die Gastgeberinnen von zwei georgischen Autorinnen: Nestan Nene Kwinikadse und Tamta Melaschwili. Im Gespräch mit Dr. Zaal Andronikashvili vom Zentrum für Literatur- und Kulturforschung erzählen die Autorinnen von Gemeinsamkeiten und Besonderheiten und warum man niemals auf Pferden rauchen sollte.

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Helene Hegemann: 
Von „Axolotl Roadkill“ zur Liebe im „Bungalow“

Während ihre Mutter das letzte Einkaufsgeld versäuft, beobachtet Charlie vom Balkon ihrer Betonmietskaserne die benachbarten Bungalows und deren Bewohner: Sie lernt, dass es mehrere soziale Klassen gibt und sie selbst zur untersten gehört. Dann, kurz nach ihrem zwölften Geburtstag, zieht ein neues Ehepaar ins Viertel. Die beiden sind Schauspieler, unberechenbar, chaotisch, luxuriös, schlauer als alle anderen. Für Charlie sind sie das, was der Rest der Welt als „erste große Liebe“ bezeichnen würde: Spielkameraden und Lover, größter Einfluss und größte Gefährdung. Helene Hegemanns Debütroman „Axolotl Roadkill“ wurde zum Bestseller und in 20 Sprachen übersetzt. „Bungalow“ ist Hegemanns dritter Roman. Über diesen spricht sie mit dem Schriftsteller Florian Werner und liest - und das ist neu - selbst!

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Max Goldt liest: Weltstars im Nadelwald
. Wir sagen: Alles Gute zum 60. Geburtstag!

„Dass Max Goldts Werk sehr komisch ist, weiß ja nun jeder gute Mensch zwischen Passau und Flensburg. Dass es aber, liest man genau, zum am feinsten Gearbeiteten gehört, was unsere Literatur zu bieten hat, dass es wahre Wunder an Eleganz und Poesie enthält und dass sich hinter seinen trügerischen Gedankenfluchten die genaueste Komposition und eine blendend helle moralische Intelligenz verbergen, entgeht noch immer vielen, die nur aufs Lachen und auf Pointen aus sind. Max Goldt gehört gelesen, gerühmt und ausgezeichnet.“, sagt Daniel Kehlmann und dem ist nichts hinzuzufügen. Außer: Max Goldt gehört gehört! Anlässlich seines 60. Geburtstags heißt es nun: Max Goldt liest! Wir sagen: Hören Sie zu! Und bitte immer weiter so und herzlichen Glückwunsch, Max Goldt!

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»Das fiktive Porträt der Revolution ist nichts anderes als bahnbrechend.« Richard Ford

Als in Kairo, der „Stadt der Rebellion“, im Januar 2011 Massenproteste losbrachen, reiste der britische Regisseur Omar Robert Hamilton, Sohn einer ägyptisch-palästinensischen Schriftstellerin und eines britischen Poeten, nach Ägypten. Er blieb, erlebte den arabischen Frühling hautnah mit und wurde Mitgründer des Aktivisten- und Medienkollektivs Mosireen, das den Aufstand wie die zunehmenden Menschenrechtsverletzungen in Bild- und Wortzeugnissen archiviert und ins Netz gestellt hat. Als die Gewalt unter General Al-Sisi für ihn unerträglich wurde, verließ er Kairo und verarbeitete die Geschehnisse in einem aufwühlenden Roman über Mariam und Khalil - einer Geschichte zwischen Hoffnung und Verzweiflung, Angst und Mut, Leben und Tod.

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Melanie Raabe
: Die Meisterin der Spannung und der falschen Fährten

„Am 11. Februar wirst du am Prater einen Mann namens Arthur Grimm töten. Aus freien Stücken. Und mit gutem Grund.“ Gerade ist die junge Journalistin Norah von Berlin nach Wien gezogen, um ihr altes Leben endgültig hinter sich zu lassen, als ihr eine alte Bettlerin auf der Straße diese Worte förmlich entgegen spuckt. Norah ist verstört, denn ausgerechnet in der Nacht des 11. Februar ist vor vielen Jahren Schreckliches geschehen. Trotzdem nimmt sie die Frau nicht ernst – bis kurz darauf ein mysteriöser Mann namens Arthur Grimm in ihrem Leben auftaucht…
 „Der Schatten“ - der neue Roman der Erfolgsautorin!

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Unsere Veranstaltungen

Unsere Autoren im Spiegel der Presse

Robert Omar Hamilton

Ägypten: "Das fiktive Porträt der Revolution ist nichts anderes als bahnbrechend." Richard Ford

»Ein blendendes Debüt. Hamilton zeigt uns die überschäumende Hoffnung der Bewegung und gleichzeitig ihren niederschmetternden Kummer. Und er stellt die zeitlose Frage, was die Lebenden den Toten schulden.«Naomi Klein»Ein bewegender, klarer und schlauer Roman über politische Unschuld und Angstlosigkeit. Das fiktive Porträt der Revolution ist nichts anderes als bahnbrechend.« Richard Ford

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Marie Reiners

"Mord mit Aussicht": Die Drehbuch-Autorin im Gespräch mit Dora Heldt

»Einfach bärbelhaft« Titanic, 01.05.2018

»Das […] Buch strotzt geradezu von komischen Einfällen die so schräg, so verdreht sind, dass man sich vor Lachen verbiegt und es einem doch […] gruselig wird.« Stephan Schwammel, Eschborner Stadtmagazin, 05.06.2018

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Oskar Holzberg

Die Liebe - das seltame Ding?

»Die Erkenntnisse sind in griffigen, pointierten (Schlüssel-)Sätzen zusammengefasst, in diesem Buch erweitert um längere, fundamentale Texte.« Lieselotte Banhardt, BUCHPROFILE/MEDIENPROFILE

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Robert Seethaler

"Diese unerklärliche Leichtigkeit des Schreibens ist so wohltuend" Andreas Platthaus, FAZ

"Ein Buch, das einen enormen Sog ausübt, indem es Tote buchstäblich lebendig macht." Denis Scheck, Tagesspiegel, 09.07.18

"Ganz egal, wie ein Mensch gelebt hat und gestorben ist, alle haben hier das gleiche Rederecht. Der Existenzialismus des Robert Seethaler ist auf eine sehr selbstverständliche Weise demokratisch … Die Toten selbst nehmen ihren Tod alle sehr gelassen. Und das ist vielleicht das Schönste und irgendwie Tröstliche an diesem großen kleinen Buch." Katharina Granzin, Tageszeitung, 09.07.18

"Robert Seethaler hat sich profiliert als Erzähler, der vom Leben der Menschen mit einer lakonischen Weisheit erzählt, die sich einer gleichsam posthumen Draufsicht auf eine Menschenexistenz verdankt, einer souveränen Distanz, die mit intimster Vertrautheit einhergeht." Wolfgang Schneider, Deutschlandfunk, 04.07.18

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