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Harbourfront

Literaturfestival
Hamburg

2026

19.09. – 11.10.

PROGRAMMNEWSLETTER
BREAKING NEWS!

Ferienzeit heißt auch, die Beine baumeln zu lassen und zu tun, was man schon immer tun wollte. Zum Beispiel: ohne jeglichen Stau auf Reisen zu gehen …

Wo das auf jeden Fall gelingt? Auf unserer anregenden Website! Denn hier können Sie kreuz und quer kostenfrei surfen – und ganz ohne Stau. Dort gibt es unfassbar viele (insgesamt über 70!) Anregungen zu Veranstaltungen, Buchlektüren oder Geschenken für liebgewonnene Menschen …

Klar: Das Eröffnungswochenende mit einem – das gab’s bei Harbour Front noch nie! – GANZEN FESTIVALTAG ist ein absolutes Must-have! Zumal es dafür ein günstiges Kombiticket gibt. Zuerst „Hamburg liest Amerika“ mit rund 100 Mitwirkenden (16–18 Uhr). Und von 20 bis 22 Uhr spielt Florence Gaub ganz real Szenarien der Zukunft durch. Doppelter Clou: hoher Besuch von Außenminister Johann Wadephul! Und: mit aktiver Publikumsbeteiligung.

Wie können wir Zukunft gestalten? Wie macht man sich ein Bild von etwas, das es noch gar nicht gibt? Die Grundfrage ist universell. Sie betrifft uns alle …

Auch am 11. September, wenn der ehemalige Bundeskanzler und Bürgermeister Olaf Scholz an „25 Jahre NINE ELEVEN“ erinnert, an jenen Moment also, als Hamburg plötzlich wider Willen zum Hotspot der Weltpolitik wurde, gibt es keine Konkurrenzveranstaltungen, wohl aber überraschende Einsichten in die weltpolitische Bedeutung dieses Ereignisses bis heute.

Und wie weiter surfen? Welche Veranstaltungen besuchen? Wie Zukunft gestalten? Zugegeben: Manchmal ist das gar nicht so leicht. Am Samstag, 26. September, müssen sich alle Postpunker zum Beispiel zwischen dem legendären Irvine Welsh („Trainspotting“) und Campino entscheiden. Qual der Wahl herrscht auch am Montag, 5. Oktober, zwischen Christiane Hoffmann & Nino Haratischwili, Jenny Erpenbeck & Martina Gedeck oder Ulrich Tukur & Mark Twain sowie drei weiteren Veranstaltungen …

Man sieht: Zukunft zu gestalten ist nicht immer einfach, macht aber Spaß!

Herzlichst,
Joachim Lux und das Team des Harbour Front Literaturfestivals

Harbourfront

Literaturfestival
Hamburg

2026

19.09. – 11.10.

BREAKING NEWS!

Ferienzeit heißt auch, die Beine baumeln zu lassen und zu tun, was man schon immer tun wollte. Zum Beispiel: ohne jeglichen Stau auf Reisen zu gehen …

Wo das auf jeden Fall gelingt? Auf unserer anregenden Website! Denn hier können Sie kreuz und quer kostenfrei surfen – und ganz ohne Stau. Dort gibt es unfassbar viele (insgesamt über 70!) Anregungen zu Veranstaltungen, Buchlektüren oder Geschenken für liebgewonnene Menschen …

Klar: Das Eröffnungswochenende mit einem – das gab’s bei Harbour Front noch nie! – GANZEN FESTIVALTAG ist ein absolutes Must-have! Zumal es dafür ein günstiges Kombiticket gibt. Zuerst „Hamburg liest Amerika“ mit rund 100 Mitwirkenden (16–18 Uhr). Und von 20 bis 22 Uhr spielt Florence Gaub ganz real Szenarien der Zukunft durch. Doppelter Clou: hoher Besuch von Außenminister Johann Wadephul! Und: mit aktiver Publikumsbeteiligung.

Wie können wir Zukunft gestalten? Wie macht man sich ein Bild von etwas, das es noch gar nicht gibt? Die Grundfrage ist universell. Sie betrifft uns alle …

Auch am 11. September, wenn der ehemalige Bundeskanzler und Bürgermeister Olaf Scholz an „25 Jahre NINE ELEVEN“ erinnert, an jenen Moment also, als Hamburg plötzlich wider Willen zum Hotspot der Weltpolitik wurde, gibt es keine Konkurrenzveranstaltungen, wohl aber überraschende Einsichten in die weltpolitische Bedeutung dieses Ereignisses bis heute.

Und wie weiter surfen? Welche Veranstaltungen besuchen? Wie Zukunft gestalten? Zugegeben: Manchmal ist das gar nicht so leicht. Am Samstag, 26. September, müssen sich alle Postpunker zum Beispiel zwischen dem legendären Irvine Welsh („Trainspotting“) und Campino entscheiden. Qual der Wahl herrscht auch am Montag, 5. Oktober, zwischen Christiane Hoffmann & Nino Haratischwili, Jenny Erpenbeck & Martina Gedeck oder Ulrich Tukur & Mark Twain sowie drei weiteren Veranstaltungen …

Man sieht: Zukunft zu gestalten ist nicht immer einfach, macht aber Spaß!

Herzlichst,
Joachim Lux und das Team des Harbour Front Literaturfestivals

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