Burghart Klaußner

(c) Max Parovski

Geboren am 13.09.1949 in Berlin.
1969 Studium an der FU Berlin in Theaterwissenschaften und Germanistik
1970 erste Theaterarbeit „Pinkville“ von Tabori, Regie: Tabori
1972 Schaubühne am Halleschen Ufer „Märzstürme“, danach Schiller Theater, Intend. Lietzau.
1973 Theater am Turm, 74-76 Bühnen Köln, Heyme,, 77 Stuttgart, Peymann, 78 Frankfurt/Main, Palitzsch, 79 Köln, Flimm, 80 Dt. Schauspielhaus Hamburg, Rudolph, Zadek, Bogdanov, Baumbauer.
1996/97 Bremen, Pierwoß,
1992-99 Schauspielhaus Zürich mit Giesing und Düggelin,
2000 Bochum, Hartmann,
2001/02 Maxim Gorki Berlin, Hesse.
01/03 Hamburger Kammerspiele, Tukur/Waller.

Filmarbeiten (Auszug)
„Das Superweib“ Wortmann 1996, „Rossini“ Dietl, 1996, „23“ Hans-Christian Schmidt 1997, „Crazy“ H.-C. Schmidt 1999, „Good bye Lenin“ Becker 2003, „Die fetten Jahre sind vorbei“ Weingartner 2004

Veranstaltungen mit Burghart Klaußner

20.09.
HF53
20:00 Uhr
Tickets
Burghart Klaußner
Freie Akademie der Künste